Hardcore Erotik

Die Studentin

“Wir werden die Würfel über deine Strafe entscheiden lassen.” Sie holte einen Würfel hervor und hielt ihn hoch. “Gerade Zahlen bedeuten, dass ich dich züchtige, so wie ich möchte”, erklärte sie. “Bei einer sechs darfst Du dich vor mir befriedigen.” Und bei einer eins…“ Sie redete nicht weiter. “Und was passiert bei einer eins”, fragte er mit rauer Stimme. “Wir werden sehen.” sagte sie und hielt ihm den Würfel hin. Er würfelte. Eine vier. Sie nahm den Würfel, lachte und setzte sich auf einen Stuhl. “Komm, her, ich werde dich übers Knie legen. Keine Angst, es wird weh tun”, sagte sie. Er legte sich über sie. Er war ihr ganz nah und er genoss ihren Geruch, die Strenge ihrer Stimme. Sie zog die Handschuhe aus, hielt ihn mit der linken und streichelte mit der rechten Hand über seinen nackten Po. “Was für ein schöner Arsch”, flüsterte sie und streichelte weiter. “Zu schade, dass ich ihn dir versohlen muss!” Dann gab sie ihm einen leichten Klaps und lachte. “Gefällt Dir das”, fragte sie. “Ja”, stöhnte er. Sie zögerte die Züchtigung hinaus. Sie war beinahe zärtlich zu ihm, streichelte und klapste ihn weiter.

Und dann, ohne Vorwarnung, schlug sie richtig zu. Sie versohlte ihm mit der nackten Hand den Arsch, sein Wimmern und Stöhnen nicht beachtend, bis sie endlich fand, es sei genug. Dann strich sie kurz über sein gerötetes Hinterteil und hieß ihn, aufzustehen. Seine Backen brannten. Aber er war erregter als zuvor und es drängte ihn, nochmals zu würfeln. Was würde sie bei eine Eins mit ihm tun? Aber würfelte eine Zwei. Sie zog ihre Handschuhe wieder an und sagte: “So. Nun über den Sessel” Er erschrak. Er hörte, wie sie hinter seinem Rücken ihre Gerte wieder hervor holte. “Wird’s bald”, fragte sie. Er legte sich über die Lehne des Sessels, ließ sich Arme und Beine fesseln. Er fröstelte. Er hörte, wie sie ihr Schlagwerkzeug prüfte. Es dauerte, bis sie zuschlug. Doch dann hörte er das Pfeifen der Gerte und fast gleichzeitig fuhr der Schmerz durch ihn. Ein Schrei entfuhr ihm. Sie betrachtete seinen Po. Ihre Gerte hinterließ keine Striemen. Doch sie wechselte die Gerte nicht, und sagte: “Ich glaube, diesen Schlag zählen wir nicht. Ich konnte dich ja kaum hören.” Und dann schlug sie wieder zu. Er wimmerte unter den Schlägen, die sie auf seinen Arsch niedersausen ließ. Immer wieder unterbrach sie die Züchtigung und herrschte ihn an:

“Na, los, streck ihn schön raus, deinen kleinen Arsch!” Doch sie nahm Rücksicht und nach der Züchtigung war die Erziehungsfläche zwar gerötet, aber noch immer ohne Striemen. Sie strich mit der Gerte über seinen Körper und ließ ihm eine Pause. Sein ganzer Körper schien in Flammen zu stehen, so erregt war er, als er vom Sessel geklettert war und den dritten Wurf erwartete. Doch sie hatte anderes vor. Sie setzte sich wieder und ließ ihn ihre Stiefel küssen. Sie ließ sich von ihm auch die Füße massieren. “So ist es gut”, sagte sie, und schloss die Augen. “Das reicht!” Sie stieß ihn weg. Er musste sich hinlegen, die Hände gefesselt, und ihr wieder den Hintern entgegenstrecken. Sie griff von hinten zwischen seine Beine. Er stöhnte. “So, Professorlein, ich werde dich jetzt benutzen. Benutzen, hörst du?” Sie massierte ihn und rieb ihn mit Öl ein. Er genoss es, bis er sah, was sie vorhatte. Sie hatte sich einen Dildo umgeschnallt. “Sei froh, dass es mein Kleinster ist”, sagte sie, als sie seinen Schreck bemerkt hatte und warf ihm einen spöttischen Blick zu. Sie nahm seine Pobacken und spreizte sie – dann drang sie in ihn ein.

Erst vorsichtig, dann heftiger. Schließlich packte sie ihn an den Hüften und fickte ihn durch. Er war verschwitzt, unsicher, erregt. Es schien ihr gefallen zu haben und als sie ihn losschnallte und ihn ein weiteres Mal den Würfel gab, fühlte er sich ihr so nah wie nie. Es würfelte eine Eins. “Du bist ein Glückskind”, sagte sie, als sie die Zahl gesehen hatte. “Leg dich wieder hin”, befahl sie und wies in Richtung des Sofas. Diesmal lag er auf dem Rücken, eine Hand ließ sie ungefesselt. “Na, los, zeig es mir. Hol dir einen runter. Aber schön langsam. Klar?” Während er es tat, ließ sie ihn nicht aus den Augen. Ihr Blick, spöttisch aber nicht verachtend, machte ihn fast wahnsinnig. “Genug, ich will nicht, dass du schon kommst”, befahl sie nach kurzer Zeit. Sie fesselte seine zweite Hand und verließ den Raum. Er wartete. Die Kerze neben ihm flackerte. Endlich kam sie zurück. Sie zog abermals die Handschuhe aus und beugte sich über ihn. Er bebte vor Erregung. Die Kälte ihres Mieders auf seiner Haut gefiel ihm. “Eine Eins”, sagte sie leise und dann blickte sie ihn an. Ihr Lächeln war nicht unfreundlich, auch wenn es spöttisch blieb. Ihre Augen blitzten. “Jetzt will ich Sperma sehen, verstehst Du?” Er zögerte. Was lief hier? Worauf hatte er sich eingelassen? „Antworte! Verstehst Du, was ich will?“ Endlich reagierte er. “Ja.” Sie griff seinen Schwanz, fordernd, und begann, ihn zu massieren. Langsam erst, mit Unterbrechungen, dann schneller. Dabei sah sie ihn herausfordernd an. Sie rief: “Ich will dass du jetzt kommst, hörst Du?” Und er stöhnte statt einer Antwort.

Doch er war noch nicht so weit. Er wünschte, sie würde ihn mit ihren Lippen berühren. Sie hielt inne. “Ich glaube, ich muss dich noch einmal mit Nachdruck an meinen Wunsch erinnern.”, sagte sie. Er tat, was ihr Blick verlangte. Abermals versohlte sie ihm den Hintern, den er ihr bereitwillig entgegenzustrecken hatte. Sie war streng und ließ sich Zeit, aber er spürte kaum Schmerz. “Ich hoffe, du gehorchst jetzt”, sagte sie anschließend und griff wieder nach ihm. Ihr Griff war fest und sie rieb weiter. “Komm jetzt – oder muss ich Dich noch einmal züchtigen”, zischte sie ihm ins Ohr. Längst war er in eine Wolke aus Wollust eingetaucht, und er hörte sie wie durch Watte. Er zuckte und wand sich unter ihrer Behandlung, sie unterbrach ihr forderndes Reiben jetzt nicht mehr, steigerte nochmals das Tempo und dann spürte er, wie aus seinen Zehen der Orgasmus durch den Körper kroch. Erst als alles aus ihm herausgeschossen war und seine Erregung Zufriedenheit wich, ließ sie von ihm ab. Sie stand auf, gab ihm Papier für die Sauerei, und ging ins Nebenzimmer. Als er zu ihr trat, stand sie am Fenster. Sie drehte sich nur kurz zu ihm um. „Auf Wiedersehen, Professorlein. Vielleicht schaue ich morgen mal in dein Büro.“ Sie drehte sich von ihm weg und schaute über Fassaden der gegenüberliegenden Häuser.

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