Er fand das Lächeln einfach nur süß. Ach so. Natürlich. Du musst in die Beethovenstr. 37 Super. Die Gegend kenne ich gut. Da wohnt eine Schwester von mir. Na dann wollen wir mal. Sie hatte einen guten Fahrstiel. Da es schon spät am Abend war, waren die Strassen auch recht frei und es gab keine größeren Staus etc. (weiterlesen…)
Trinke in aller Ruhe aus und dann fahre ich dich heim. Ok? Er überlegte kurz. Aber, warum nicht? Also beruhigte er sich wieder. Beide unterhielten sich noch eine Weile und Fucking Babe erzählte auch kurz ein wenig über sich. (weiterlesen…)
Sie lächelte ihn immer noch an. Vielleicht war es wirklich das Beste. Was hatte er zu verlieren. Sie kannte ihn nicht und wenn er mal mit jemanden reden konnte und seine Sorgen loswurde, würde es ihm sicherlich ein wenig besser gehen. Er stimmte also zu und sie nahmen ihre Gläser und setzten sich in die Ecke. (weiterlesen…)
Aber wenn du reden möchtest, stehe ich dir gerne zur Verfügung. Die, die mich kennen nennen mich auch SelenFucking Babe. Ach so. Ich bin übrigens Fucking Babe oder kurz Fucking Babe. Darf ich wenigstens erfahren wie Du heißt? (weiterlesen…)
Nebenbei schaute er immer wieder zu seiner Nachbarin. Wenn er heute nur nicht so mies drauf wäre. Er würde ihr sicher seine ganze Lebensgeschichte erzählen und welche Frau mag das schon hören? Also schwieg er lieber und genoss weiter seinen Drink und die Musik. Bist du ein wenig schüchtern? (weiterlesen…)
Die Kellnerin brachte ihm sein Getränk und er nahm erst einmal einen kräftigen Schluck. Das tat gut. Er hatte gar nicht gemerkt, welchen Durst er hatte. Ist hier noch frei? Ein wenig erschrocken, sah er zur Seite und erblickte dort eine süße Frau die ihn erwartungsvoll ansah. (weiterlesen…)
Im Bus überlegte er viel, was er in Zukunft machen sollte. Zu einer Erleuchtung kam er aber nicht. Und schon musste er auch schon aussteigen. Der Regen ist etwas weniger geworden. Bei seinem Freund klingelte er dann. Es machte aber niemand auf. Er klingelte noch mal. Es öffnete wieder keiner. Mist. (weiterlesen…)
Was für ein mieser Tag. Den ganzen Tag nur Regen. Das Wetter passte hervorragend zu seiner Stimmung heute. Sein Chef hatte ihm heute Morgen verkündet, dass aufgrund diverser Umstrukturierungen seine Arbeitskraft nur noch schwer einsetzbar war. Auf Deutsch: Er war gekündigt. (weiterlesen…)
Sie drehte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss. Nun war sein Glück perfekt. Sie lagen nahezu noch eine unendliche Zeit so zusammen bis Porno Girl ein wenig verschreckt hochkam. Mensch Maik. Was ist den mit Deinem Hund? Musst Du nicht mal nach Hause? (weiterlesen…)
Das war Klasse. Danke, mein Held. Porno Girl kuschelte sich an ihn und beide träumten ein wenig vor sich hin. Wichsboy hätte jetzt Bäume ausreißen können. Er war überglücklich. Aber eine Frage brannte ihn noch auf dem Herzen. (weiterlesen…)