Sina hatte einen richtigen Bock auf Seebären. Wilde Gesellen mir rauen Händen. Ob es die Mutter gewesen war, die sie so neugierig gemacht hatte? Denn die hatte ihre hübsche Tochter immer vor den Seeleuten gewarnt. Sie hatte wohl mal einiges erlebt in ihren früheren Jahren. Sina hatte niemals näheres erfahren.
Natürlich hatte diese Warnungen Sina neugierig gemacht. So war sie in die Hafenstadt an der Nordsee gekommen und hatte sich als Tänzerin in einer Bar anheuern lassen. Und an jenem Abend war Sina wieder einmal besonders scharf. Ihre Freund saß in der Wohnung vor dem Computer und hatte sich vorhin nicht um ihre juckende Möse gekümmert. Darum tobte sich Sina jetzt beim Tanzen aus. Ihre Bewegungen waren anmutig und erotisch. Gelernt war gelernt. Sie hatte den anderen Mädchen des Etablissements einiges an professioneller Erfahrung voraus. Und das spielte sie aus. Während andere Mädchen mit nackten Tatsachen locken musste, tanzte Sina immer in phantasievolle Piratenkleider gehüllt auf der Bühne und auch durch die Tischreihen. Natürlich starrten die Männer der attraktiven Tänzerin auf den Körper und manch ein Herz folg ihr auch diesen Abend wieder zu. Sie sah die beiden Männer an einem Tisch in der Ecke sitzen.
Unverhohlen spielten sie an ihren Hosen. Ihre Hände kneteten durch den Stoff der Jeanshosen ihre Instrumente. Sina ritt der Teufel, als sie nach ihrem Tanz und unter allgemeinem Gejohle gerade in diese Ecke der Spelunke trabte und sich runterbeugte, um sich ihre Stiefel neu zu verschnüren. Unter ihre dünnen, gestreiften Piratenhose drückte sich ihr fester, kleiner Arsch einladend raus. Und natürlich passierte, was sie erwartete hatte. Einer der Männer griff ohne lange Umstände zu. Sie spürte die feste Hand zwischen ihren Beinen. Jetzt fingerte er schon an ihrer Möse herum. Die Dreistigkeit faszinierte sie seltsamerweise. Wie rüde sie doch waren, die Seebären auf Landurlaub. Die Männer fackelten nicht lange. „Wo ist deine Garderobe, Süße?“ Die Stimme die sie hörte gefiel ihr nicht besonders, aber dennoch hatte sie nichts dagegen, dass sie diese beiden Kerle begleiteten. Als sie hinter der Bühne waren, drückten die beiden Männer die junge Frau in einen leeren Raum.
Hier lagen nur einige alte Klamotten und die Tänzerinnen zogen sich hier um. Ohne sich um die beiden anderen Tänzerinnen zu kümmern, holte der erste Mann sein Instrument aus der Hose und drückte ihre Hand auf sein hartes, großes Teil. Der andere zog an ihren Klamotten und schon bald fiel die Piratenhose und ihr winziger String. Sina rieb den gigantischen Hammer vor ihr. Dann kam der zweite in ihr Blickfeld. Er stand dem anderen in der Größe kaum nach. Die Männer drückten sie auf den Boden und sie zeigte ihnen abwechselnd ihre Mundfertigkeit. Ihre Zungenfertigkeit war enorm und schon bald drohten ihre Rohre zu explodieren. Sina war wirklich eine wahre Künstlerin. Der ältere der beiden zog seinen Schwanz aus dem Mund der jungen Frau zurück. Er hatte ein anderes Ziel. Er hatte sich auf ihren Hintern konzentriert, denn dieses Körperteil pflegte ihn enorm anzumachen. Er holte sich etwas Saft aus ihrer Möse und schmierte damit ihr Arschloch ein. Dann brachte er seinen Schwanz in Stellung und stieß schließlich kräftig zu. Langsam bohrte sich sein gigantischer Prügel in ihr enges Arschloch hinein. Der Kerl hinter ihr zog sie hoch und richtete sie auf. Seine Händen hielten sie fest. Sie war wehrlos. Nun trat der zweite Mann vor sie. Sie klemmte zwischen diesen beiden wilden Gesellen. Sein nass gelutschter Schwanz pochte an ihren Bauch.
Dann ging der Mann etwas in die Knie, drückte der Tänzerin die engen Schamlippen nach außen und stieß in ihren engen Kanal hinein. Sie spürte die beiden atemberaubenden Schwänze in ihren Löchern und fühlte sich völlig ausgeliefert. Nie hatte sie gedacht, zwei solche Instrumente gleichzeitig aufnehmen zu können. Nun waren ihre Träume Wirklichkeit geworden. Die Kerle spielten mit ihr, wie es ihnen gefiel. Sie dehnten ohne Rücksicht ihre zarten Öffnungen und schoben sie fast wie eine Puppe auf ihren Instrumenten herum. Ihre Füße hatten inzwischen jeden Bodenkontakt verloren. Sina jammerte und jappte. Diese beiden Kerle machten sie enorm an. Bei der Attacke, die die beiden Männer ritten, dauerte es nicht lange und Sina wurde von einem wilden, rasanten Orgasmus gepackt. Die Männer stießen weiter und ließen das erschöpfte Mädchen dann einfach auf den Boden fallen. Sie hielten ihr ihre Schwänze vor dem Mund. Zum säubern, wie sie sagten. Und plötzlich, als ob es so abgesprochen wäre, spritzten die beiden Seebären ab. Direkt in ihr Gesicht. Dabei grinsten sie.
Sie ließen das besudelte, aber glückliche Mädchen auf dem Boden liegen, stopften sich die Schwänze in ihre Hose und schauten grinsend auf die beiden Zuschauerinnen, die sich nicht von der Stelle bewegt hatten. Dann gingen sie. Sina lag auf dem Boden und zuckte ekstatisch. Sie schaute zu den Mädchen herüber. „Holt mir neue. Holt mir neue Kerle“, flehte sie.